Anna Hölscher


Anna Hölscher, geb. 26.5.1947 arbeitete bis 2009 als Lehrerin an verschiedenen Hamburger Gesamtschule mit den Fächern, Englisch, Französisch, Musik und Darstellendes Spiel. Sie gründete 1983 das Tanzstudio „Triade“ und unterrichtete dort bis 1988. In den Jahren 1979 bis 1982 machte sie eine Tanzausbildung mit den Schwerpunkten Jazz Dance, Modern Dance und Tanztheater/Improvisation u.a. bei dem Tanzpädagogen Bernd Kühn und in der Tanzfabrik Berlin

Sie war Mitglied im Tanztheater Bernd Kühn und tanzte dort in mehreren Produktionen mit.

1983 gründete sie das Tanzstudio „Triade“ und war Mitglied der Gruppe „Unruhe sanft“

Sie nahm an mehreren Produktionen des Tanzstudio Triade teil

An der Max Brauer Gesamtschule führte sie 1984 das Fach Tanz als Wahlpflichtfach ein.

Dort unterrichtete sie über viele Jahre das Fach Musik.

Sie inszenierte viele Musiktheater-Produktionen, ua. „Gelb-Rot-Blau“ – Kandinsky – Ein Bild wird ertanzt. Weitere Produktionen sind das Tanztheater „Ein Sommernachtstraum“ und das Musical „Linie 1“.

Gesang und Theater

Anna Hölscher genoss eine Gesangsausbildung mit Schwerpunkt Jazz/ Pop / Chanson.

In der Lehrerband der Gesamtschule Stellingen hat sie bei zahlreichen Auftritten Musikstücke aus den Bereichen Chansons, Pop und Jazz gesungen.

Eine Theaterausbildung erhielt sie durch zahlreiche Workshops, u.a. ein vierwöchiger Theaterkurs bei Walter Lott, Dozent des „Actor’s Studio“ in New York. Sie studierte insbesondere die Methode des „Method Acting“

Seit sechs Jahren komponiert und textet sie eigene Lieder und Chansons und ist mit Teilen ihres Programms in verschiedenen Zusammenhängen aufgetreten, ua im „Theaterclub“ der Bühne im Bürgertreff Altona Nord . Das gesamte Programm „Second Hand Gefühle“ , hat sie im Theater „Fools Garden „ vorgestellt, auf der Altonale 2011, und an weiteren Auftrittsorten.

Die Gesangsauftritte werden 2012 fortgesetzt.

Literatur

Seit 2000 schreibt sie an Manuskripten, ein Interview-Band mit Gesprächen einer ehemaligen Freiburger Wohngemeinschaft über die Siebziger ( Studentenbewegung, Anti Atom Proteste, Frauenbewegung)liegt vor, noch nicht veröffentlicht.

Am Projekt „Meine schönen Kleider“ arbeitete sie bis zum Erscheinen im Dezember 2011, betreut wurde sie dabei von der freien Lektorin Maren Schönfeld ( http://www.schönfelds-schreibwelt.de/ )

Eine dtv Sachbuch Lektorin schrieb über das Manuskript: „...originell, hübsch, und durchaus literarisch.“ 2012 werden Lesungen folgen, u.a. in Kooperation mit der Autorin Marita Lamparter